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Da könnte der Leitsatz lauten: „fair trade – regional – saisonal –bio“

Hier einige Beispiele:

Wenn Sie Paradeiser im heimischen Supermarkt-Regal sehen kommen diese oft auf Aleria in Südspanien. Dort reiht sich auf vielen Tausenden Hektar Gewächshaus an Gewächshaus, in denen billigste Arbeitskräfte unter teils unmenschlichen Bedingungen für ganz Europa Obst und Gemüse produzieren. Früchte, die nie echten Boden, nie echtes Sonnenlicht sehen. Zehn Kilo Treibhausgemüse aus Südspanien essen wir EuropäerInnen im Jahresdurchschnitt.

Schauplatzwechsel in den brasilianischen Bundesstaat Matto Grosso: Noch vor 20 Jahren war hier nur Urwald, heute erstrecken sich Sojafelder soweit das Auge reicht. Das Soja wird vor allem für Masttierfütterung exportiert – während ein Viertel der brasilianischen Bevölkerung Hunger leidet. Überspitzt gesagt fressen die europäischen Tiere den Regenwald auf. Und das bringt ein Problem für das ökologische Gleichgewicht der gesamten Menschheit.

“Das innere Kind” und AngstDie menschlichen Grundängste
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